Wieviel Wasser steckt in unserer Kleidung?

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Wieviele Liter Wasser steckt in unserer Kleidung? In unseren Jeans? In unseren T-Shirts? Die Zahlen-Akrobaten vom Statistische Bundesamt haben jetzt die sehr nützliche Studie „T-Shirts, Jeans und Blusen: So viel Wasser steckt in unserer Kleidung“ veröffentlicht. Diese nackten Zahlen sind jetzt schon ein Klassiker unter Kennern und laut der Kassiererin vom Aldi interessiert sich sogar schon Mr. Steven Spielberg für eine Blockbuster-Verfilmung. Unsere Kleidung ist wahnsinnig durstig und man sollte sich dessen bewusst sein. Rund 8500Liter Wasser werden z.B. für 1 Kilo Baumwolle benötigt. Das soll  jetzt bitte kein schlechtes Gewissen bei Dir auslösen und wir würden uns auch für die Zukunft wünschen, dass Du auf Kleidung nicht gänzlich verzichtest. Allerdings solltest Du jetzt das Wissen besitzen, dass Du nicht nur Wasser beim duschen, waschen und kochen („sichtbares Wasser“) verbrauchst, sondern auch unsichtbares Wasser, welches für die Produktion von Gütern verwendet wird. Wasser ist überall und der größte Teil unseres Verbrauches an Wasser ist nicht sichtbar.

Unsichtbares Wasser, eine Studie: 

https://www.destatis.de/DE/Publikationen/STATmagazin/Umwelt/2013_06/UGR2013_06.html;jsessionid=7033B57873D9DA96FF64DC08181703F6.cae1

Dazu kann man auch nur den Kommentar bzw. Artikel von Marlies Uken auf dem Blog der Zeit empfehlen. Hier werden vor allem die Folgen des „Wasser-Imports“ durch uns Konsumenten beleuchtet.

http://blog.zeit.de/gruenegeschaefte/2013/06/13/unsere-durstige-mode/

Ob Mr. Steven Spielberg jetzt tatsächlich Gedankenspiel betreibt zwecks einer Verfilmung der Thematik „Virtuelles Wasser“ lässt sich leider nicht abschliessend klären. Guter Stoff für entsprechende Bilder auf einer Leinwand liefert das Thema alle mal, da der AHA-Effekt für den Betrachter definitiv im Story-Board vorhanden wäre.

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