Ein Shop erblickt das Licht der Welt.

GUCK MAL: http://hydrophil.bigcartel.com

Es gibt jetzt endlich wieder T-Shirts. Und vieles MEHR.

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Freunde von uns haben da mal was auf die Beine gestellt…einen Online-Shop! Wir zitieren einfach mal frei von der Leber weg:

„Hallo und herzlich Willkommen!

Vielen Dank das Du etwas mehr darüber erfahren möchtest, wo Du hier eigentlich genau gelandet bist und wer die Menschen bzw. die Idee hinter diesem Onlineshop sind.

Der Onlineshop indem Du dich gerade befindest hat eine ganz wunderbare und besondere Geschichte zu erzählen. Du bist hier nicht nur, ob rein zufällig oder doch bewusst, bei noch einem ganz normalen Onlineshop für verschiedenste Produkte gelandet, nein auf gar keinen Fall, denn hier ist unsere Geschichte:

Seit Juli 2012 gibt es den Blog ben83ian.wordpress.com der sich den unterschiedlichsten Facetten des Thema`s Wassers widmet, wir zitieren: Ein Blog, der keinen wissenschaftlichen Anspruch erhebt, sondern versucht das Thema “Wasser” in all seinen Facetten zu spiegeln und massentauglich zu interpretieren. Es geht um die einfache Darstellung von komplizierten Themen, ein Denkanstoss.“

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Wenn man sich permanent mit dem faszinierenden Thema Wasser in all seinen Facetten beschäftigt und darüber schreibt, dann wird man zwangsläufig von seinen Freunden & Bekannten darauf angesprochen. Während dieser Gespräche, bei einem Feierabendbierchen, irgendwann abends, irgendwo in Hamburg, stand bald eine Frage im Raum: “Kann es eigentlich ein Shirt, welches alle relevanten Siegel von “Fair-Trade” bis “Organic Cotton” besitzt, geben?”, und: Wieviel würde so ein Shirt eigentlich kosten? Wie setzen sich diese Kosten eigentlich zusammen? Ist es möglich, dass auch die Druckerfarbe “wasserneutral” ist? Gesagt getan. Im September haben wir ein Shirt herausgebracht, welches es z.B. auch bei uns im Shop käuflich zu erwerben gibt.

Das Feedback zu unserem ersten Shirt war so unglaublich positiv, dass wir uns entschieden haben, dass Shirt noch einmal neu aufzulegen. Des Weiteren kamen immer mehr Menschen auf uns zu mit dem Anliegen, doch noch mehr Produkte mit anzubieten und auch über diese Produkte zu schreiben. E voila.

Du befindest dich hier in unserem ersten kleinen eigenen Shop-System, unser ganzer Stolz. Auf dem Blog ben83ian.wordpress.com liest Du weiterhin alles interessante zum Thema Wasser und jetzt auch die Entstehungsprodukte zu den jeweiligen Produkten. Zu der Entstehungsgeschichte der Produkte, wo wird es produziert, wie wird es produziert, was ist eigentlich „Organic Cotton“, wann ist ein Produkt „Fair-Trade“, was ist das Beste für die Umwelt undsoweiter…einfach alles.

By the way:

10 Prozent aller Gewinnerlöse spenden wir an den gemeinnützigen Verein Viva con Agua de Sankt Pauli e.V.! Schau doch einfach mal bei vivaconagua.org vorbei.“

Ende des Zitats. Bald gibt es mehr Info`s hier an dieser Stelle.

Flaschenwasser-Verbannung in Schweizer Hauptstadt Bern

LebensraumWasser

Schweiz ist der Sitz von Nestlé, dem weltweit größten Produzenten von Flaschenwasser. Die Schweizer haben auch hervorragendes Leitungswasser und wissen das zu schätzen. Dies hat die die Stadt Bern nun veranlasst, an Sitzungen konsequent Leitungswasser statt Mineralwasser auf die Tische zu stellen. Auch in städtischen Kantinen und in der Uni-Mensa soll es künftig „Hahnenburger“, der Schweizer Bezeichnung für Kranwasser, geben. Man halte die Direktionen und Abteilungen an, auf transportiertes Wasser zu verzichten, berichtet das Magazin 20 min. Wann immer möglich werde man auf die Gratis-Alternative zurückgreifen, werden die Stadtoberen zitiert. Bern ist damit die erste Hauptstadt, die Kranwasser auftischt.

Mitte September berichtete die Zeitschrift Blick, dass die Berner der „Blue Community“ beigetreten war. Es ist einer der Grundsätze dieser Initiative, das Trinken von Kranwasser zu fördern. Die Initiative wurde vom Council of Canadians lanciert, einer kanadischen Organisation für soziale und ökologische Gerechtigkeit.

Dieser Aufruf musste natürlich die Mineralwasseranbieter…

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Viva con Agua in Nepal

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Der gemeinnützige Verein Viva con Agua de Sankt Pauli e.V. (WASSER für ALLE, alle FÜR wasser) ist gerade auf Projektreise in Nepal und schaut sich dort vor Ort das aktuelle Trinkwasserprojekt der Welthungerhilfe an.

Wir berichteten darüber: genauere Info`s zu Viva con Agua & der Projektreise gibt es hier: https://ben83ian.wordpress.com/2013/09/17/ein-spendenlauf-in-nepal-fur-sauberes-trinkwasser/

Doch bevor die Reise ins WASH-Projekt richtig losgeht, hat der Reiseteilnehmer und ehrenamtliche Unterstützer von Viva con Agua, Fiete Stiebeling, einen ganzen wunderbaren Kurzbericht geschrieben. Taxi fahren in Nepal – sollte man anscheinend mal gemacht haben:

„Taxis sind in Nepal in der Regel Kleinstwagen (für den Autokenner unter der Leserschaft: Suzuki Swift ähnlich) mit reichlich mitgenommener Federung und ächzenden Achsen. Gern mit „Sport“-Aufdrucken auf der Frontscheibe bei gefühlter Beschleunigung von 40 Sekunden von 0 auf 100, was nicht heißt, dass der Fahrer es nicht trotzdem bei jeder sich bietenden Gelegenheit mit Überholen versuchen würde. Ausgestattet mit bunten Sitzbezügen vorn und Kissen auf der Rückbank, Joints oder auch Federn und Farbe (die Panikfraktion meinte: Tierblut) auf dem Armaturenbrett und verlebte Türschlösser, die so vertrauenserweckend zuschnappen wie eine angelehnte Gartenpforte. Dazu natürlich „Nepaligana“ aus dem Radio in ohrenbetäubender Lautstärke.

Nur in diesem Kontext kann man würdigen, wie der Fahrer konzentriert übers Lenkrad gebeugt Schlaglöchern, Motorradfahrern, Fußgängern und Kühen ausweicht und dabei virtuos die Hupe bedient, deren Klang von Fahrzeug zu Fahrzeug variiert und auch mal knattert-hämmert wie eine Schreibmaschine oder wie eine Ente quakt. Die Bedeutung der Hupe ist dabei ganz und gar nicht das westliche, eher reaktive „Geht’s noch/Spinnst Du?“ als viel mehr ein lebhaft und häufig eingesetztes „Nur dass Du es weißt, ich bin 10 Inches hinter-vor-neben Dir/Ich kann schneller/Ich komm jetzt/Nur dass Du es weißt, ich bin IMMER NOCH 10 Inches hinter-vor neben Dir“. Die Seelenruhe, mit der die Verkehrsteilnehmer dabei immer wieder dem sicheren Tod in die Augen sehen, ist beeindruckend. Grundsätzlich wird stets die ganze Straßenbreite genutzt, Gegenverkehr ist relativ, und Fußwege gibt es wie gesagt in der Regel auch nicht.

In Anbetracht der Tatsache, dass niemand mit westlicher Verkehrserziehung bei Verstand in Nepal selbst fahren würde, ist es auch nicht schlimm, wenn die Taxifahrer untereinander feixen, weil man trotz Runterhandelns des Festpreises von 600 auf 400 Rupien immer noch viel zu viel gezahlt hat bei einer ca. zwanzigenminütigen Fahrt (etwa drei Euro). Da kann man auch darüber hinwegsehen, dass das Auto kein Licht hat, wie sich bei der rasend schnell fallenden Dunkelheit gegen 18 Uhr herausstellt. Der Gegenverkehr hat ja oft auch keins.“

Aktuelle Fotos & kleine Video`s  direkt aus Nepal gibt es hier: https://twitter.com/VivaconAgua

Checken Sie das aus, meine Damen und Herren!