Ein T-Shirt – Teil 2 einer Geschichte

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Wo fangen wir denn heute mal an?…es gibt schließlich eine Menge zu erzählen bzw. zu schreiben. Also, es wird auf jeden Fall  noch einen DRITTEN und wahrscheinlich letzten Teil zu diesem Thema geben, so viel ist sicher. Aber der Reihe nach. Für Alle die Teil 1 verpasst haben: keine Panik – hier geht`s auf direkten Wege zum Anfang der Geschichte, der erste Teil:

https://ben83ian.wordpress.com/2013/09/28/ein-t-shirt-teil-1-einer-geschichte/

Wer Teil 1 schon kennt, sich aber bis jetzt nicht vorstellen konnte, wie das Shirt (ausgezeichnet mit 7 Siegeln) am lebenden Objekt aussieht, für all diese Menschen gibt es jetzt erst einmal 3 Bilder zum gucken. Vielen Dank an dieser Stelle an die wunderbare Fotografin Miriam Burdelski (miriamboettner.com) aus Hamburg und natürlich die Models (DANKE!).

crishy mit rand

ansgar mit rand

yasmin mit rand

(Nach und nach werden hier weitere Fotos/ Bilder veröffentlicht)

Es gibt noch ein paar ganz wenige „Rest-Shirts“ auf lets-go-surfing.com (DANKE!), schau doch da einfach mal vorbei. Aufgrund der Tatsache, dass wir so viel  positives Feedback bekommen haben: Wir werden “nachproduzieren”. Dauert aber leider knapp eine Woche und wir halten Euch hier und bei facebook auf dem Laufenden. Du kannst, wenn Du willst, aber ganz bequem ein Shirt vorbestellen: Einfach ne Mail an sebastian.bensmann@gmx.de oder schreib uns einfach hier unter dem Artikel ins Kommentar-Feld. Ganz easy!

Und wo wir gerade schon beim Thema „Mode, Textilien, Wasserneutral, Organic Cotton, etc.“ sind, möchten wir Euch an dieser Stelle eine wirklich hervorragende Film-Reportage ans Herz legen. Das ZDF widmet sich dem Thema: „Gift auf unserer Haut“:

„Ob Schuhe, Uhrband, Gürtel, Handtasche, Sofa, Bürostuhl oder Autositze – Leder liegt im Trend. Wir kommen jeden Tag damit in Berührung, von Kindheit an. Leder ist selbstverständlich. So selbstverständlich, dass sich kaum jemand die Frage stellt: Von welchem Tier stammt das Leder für die Geldbörse? Wo kommt es her? Ist es tatsächlich nur ein Abfallprodukt aus deutschen Schlachthöfen? Und: Ist das, was wir da jeden Tag tragen, eigentlich unbedenklich für unsere Gesundheit?“

Check unbedingt: http://www.zdf.de/37-Grad/Gift-auf-unserer-Haut-29878404.html

Zum Schluss, da wir ja schon so wunderbar im Thema drin sind, eine kleine Empfehlung: „Virtuelles Wasser – Wieviel Wasser steckt in unserer Kleidung?“…Schau mal hier, ganz spannend:

https://ben83ian.wordpress.com/2013/06/28/wieviel-wasser-steckt-in-unserer-kleidung/

Das war es auch schon für HEUTE. Frei nach Chuck Norris: Ein Roundhouse-Kick an Informationen. Danke für`s Lesen, Danke für`s Unterstützen. Danke Let`s go surfing clothing!

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Making.

Bildschirmfoto 2013-09-05 um 15.28.46(Hier handelt es sich um ein Bildschirmfoto von der Website: http://nikemakers.com)

Es gibt jetzt noch ne neue APP. Und zwar nicht eine die dem Nutzer anzeigt wie viele „leicht-bekleidete-singel-Frauen-mit-3Promille-intus“ sich auf der selben Party befinden, sondern mal was Neues mit ner Prise Sinnhaftigkeit! Unter anderem zum spannenden Thema Wasserverbrauch oder auch zum Energieverbrauch, aber lesen Sie selbst.

Die Anwendung „MAKING“ ermöglicht es ihren Nutzern auf eine unternehmenseigene Datenbank für Materialien und ihre Auswirkung auf die Umwelt zurück zu greifen. (Stichwort: NSA lässt grüßen) MAKING soll es auf diese Weise Designern ermöglichen,  nachhaltigen Materialien für Ihre Produktion zu finden.

Insgesamt sind 22 Stoffe wie Baumwolle, Leder oder auch Seide aufgelistet, die in den Kategorien WASSERVERBRAUCH, Energieverbrauch, Abfall undChemikalien bewertet werden. Ganz geil eigentlich und genau deshalb haben wir hier darüber berichtet.

Alles weitere dazu:

http://nikemakers.com

Wieviel Wasser steckt in unserer Kleidung?

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  Dieses Bild hat keine Relevanz.

Wieviele Liter Wasser steckt in unserer Kleidung? In unseren Jeans? In unseren T-Shirts? Die Zahlen-Akrobaten vom Statistische Bundesamt haben jetzt die sehr nützliche Studie „T-Shirts, Jeans und Blusen: So viel Wasser steckt in unserer Kleidung“ veröffentlicht. Diese nackten Zahlen sind jetzt schon ein Klassiker unter Kennern und laut der Kassiererin vom Aldi interessiert sich sogar schon Mr. Steven Spielberg für eine Blockbuster-Verfilmung. Unsere Kleidung ist wahnsinnig durstig und man sollte sich dessen bewusst sein. Rund 8500Liter Wasser werden z.B. für 1 Kilo Baumwolle benötigt. Das soll  jetzt bitte kein schlechtes Gewissen bei Dir auslösen und wir würden uns auch für die Zukunft wünschen, dass Du auf Kleidung nicht gänzlich verzichtest. Allerdings solltest Du jetzt das Wissen besitzen, dass Du nicht nur Wasser beim duschen, waschen und kochen („sichtbares Wasser“) verbrauchst, sondern auch unsichtbares Wasser, welches für die Produktion von Gütern verwendet wird. Wasser ist überall und der größte Teil unseres Verbrauches an Wasser ist nicht sichtbar.

Unsichtbares Wasser, eine Studie: 

https://www.destatis.de/DE/Publikationen/STATmagazin/Umwelt/2013_06/UGR2013_06.html;jsessionid=7033B57873D9DA96FF64DC08181703F6.cae1

Dazu kann man auch nur den Kommentar bzw. Artikel von Marlies Uken auf dem Blog der Zeit empfehlen. Hier werden vor allem die Folgen des „Wasser-Imports“ durch uns Konsumenten beleuchtet.

http://blog.zeit.de/gruenegeschaefte/2013/06/13/unsere-durstige-mode/

Ob Mr. Steven Spielberg jetzt tatsächlich Gedankenspiel betreibt zwecks einer Verfilmung der Thematik „Virtuelles Wasser“ lässt sich leider nicht abschliessend klären. Guter Stoff für entsprechende Bilder auf einer Leinwand liefert das Thema alle mal, da der AHA-Effekt für den Betrachter definitiv im Story-Board vorhanden wäre.