GEO-Artikel: Wasser, das bedrohte Lebenselixier

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Peter Carstens (Wer kennt ihn nicht) hat in dem Magazin „GEO“ einen leicht verdaulichen, schön und interessanten Artikel zur Thematik  Wasser bzw. Leitungswasser verfasst. Der Journalist kommt zu der Schlussfolgerung: Leitungswasser gilt als eines der sichersten Lebensmittel überhaupt. Und doch ist es in Gefahr, aber warum?

Wer sich schon immer einmal gefragt hat:

– Kann man Leitungswasser bedenkenlos trinken?

– Wie oft wird Leitungswasser kontrolliert

– Wie wirkt sich die industrielle Landwirtschaft auf das Grundwasser aus?

…der ist bei diesem Link genau richtig, sehr richtig sogar:

http://www.geo.de/GEO/natur/oekologie/wasser-das-bedrohte-lebenselixier-73866.html

Einer weiterer Artikel der auch irgendwie zu dieser Thematik passt und auf dem wunderbaren Titel: „Stiftung Warentest: Leitungswasser ist besser als Mineralwasser“ hört, wurde im Jahre 2012 auf spiegel.de veröffentlicht:

http://www.spiegel.de/wirtschaft/service/stiftung-warentest-leitungswasser-besser-als-stilles-mineralwasser-a-841374.html

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Der Wasserfund von Namibia und wer davon profitiert / Goldgräber-Rausch

Unter der Wüste und somit unter der Hitze Namibias (jetzt mal bildlich gesprochen) wurde ein riesiges Wasservorkommen entdeckt. (Wer es verpasst hat: http://www.stern.de/panorama/wasserfund-in-namibia-reservoir-fuer-400-jahre-unter-der-wueste-entdeckt-1863991.html)

Ein tolle Sache für die Bevölkerung die seit Jahren unter akuten Trinkwassermangel leidet könnte man meinen. Dieser erste Gedanke liegt auf der Hand eines normal denkenden Menschen. Eigentlich. Doch wer profitier wirklich von dem Sensationsfund in der Wüste?!

Die Bevölkerung ist es leider nicht, ein Goldrausch mal anders!

„Nach Einschätzung von Delius könne sich die Neuentdeckung dennoch negativ auswirken: „Für fast alle indigenen Völker, unter deren Land Rohstoffe gefunden wurden, wurden diese zum Fluch und nicht zum Segen.“ So werde es auch mit dem jüngsten Wasserfund sein. Von dem Wasser werde nicht das Volk der Himba profitieren, das in der Region beheimatet ist, so Delius.“

Ein kurzen, sachlichen Artikel zu der Situation in Namibia gibt es tatsächlich im Hamburger Abendblatt:

http://www.abendblatt.de/ratgeber/wissen/article2349605/Namibier-werden-vom-Wasser-kaum-profitieren.html