Wasser-Verbrauch.

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✖ 121 Liter durchschnittlich beträgt der tägliche Wasserverbrauch einer Person im privaten Haushalt in Deutschland. Im Jahre 1990 waren es noch 147 Liter.

✖ In manchen Regionen liegen diese Verbrauchswerte schon unter 100 Litern, so z.B. im Bundesland Sachsen mit 88 Litern oder in der Stadt Zwickau mit 74 Litern pro Tag.

✖ Die Sparsamkeit der Schwaben erkennt man auch am Wasserverbrauch, denn nur 115 Liter sind es in Baden-Württemberg.

✖ Im Vergleich dazu verbraucht ein Australier im Durchschnittlich 208 Liter täglich. Bei einem Mensch in Mali sind es dagegen nur 4 (!) Liter.

(Quelle: BDEW, 2014)

…und wo wir gerade schon beim Thema Fakten sind, möchten wir Euch/Ihnen auch mal folgende Blogs zum Thema Wasser ans Herz legen:

http://lebensraumwasser.com

http://heidismist.wordpress.com

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Making.

Bildschirmfoto 2013-09-05 um 15.28.46(Hier handelt es sich um ein Bildschirmfoto von der Website: http://nikemakers.com)

Es gibt jetzt noch ne neue APP. Und zwar nicht eine die dem Nutzer anzeigt wie viele „leicht-bekleidete-singel-Frauen-mit-3Promille-intus“ sich auf der selben Party befinden, sondern mal was Neues mit ner Prise Sinnhaftigkeit! Unter anderem zum spannenden Thema Wasserverbrauch oder auch zum Energieverbrauch, aber lesen Sie selbst.

Die Anwendung „MAKING“ ermöglicht es ihren Nutzern auf eine unternehmenseigene Datenbank für Materialien und ihre Auswirkung auf die Umwelt zurück zu greifen. (Stichwort: NSA lässt grüßen) MAKING soll es auf diese Weise Designern ermöglichen,  nachhaltigen Materialien für Ihre Produktion zu finden.

Insgesamt sind 22 Stoffe wie Baumwolle, Leder oder auch Seide aufgelistet, die in den Kategorien WASSERVERBRAUCH, Energieverbrauch, Abfall undChemikalien bewertet werden. Ganz geil eigentlich und genau deshalb haben wir hier darüber berichtet.

Alles weitere dazu:

http://nikemakers.com

Wasser sparen gut, Wasser sparen schlecht – Die Zusammenhänge

Es hilft nicht den Kindern in Afrika, führt aber zur Rohrverstopfung.

Warum Wasser sparen in Deutschland nicht immer gut ist und warum das Sparen in erster Linie nur den eigenen Geldbeutel schont. Die Deutschen und das Wasser – das ist die Geschichte eines großen Missverständnisses.

„Im Bewusstsein der meisten Deutschen ist Wassersparen eine Bürgerpflicht. Schon im Kindergarten wird den Kleinen beigebracht, beim Zähneputzen das Wasser abzustellen. So prägt sich früh ein: Wasser ist kostbar. Diesen Eindruck verstärken die Medien, wenn sie über weltweite Wasserknappheit berichten und etwa Bilder der Dürre am Horn von Afrika zeigen. »Diese Berichterstattung beeinflusst uns unterschwellig«, sagt Leist. »Die Botschaft ist: Wir Deutschen verschwenden Wasser, während in Afrika die Kinder verdursten.“

Warum, wieso, weshalb und wie die Zusammenhänge sind beim Thema „Wasserkreislauf“, alles dazu gab es vor einiger Zeit in einem sehr guten Artikel in der Zeit von Pierre-Christian Fink. Dabei kommen die unterschiedlichsten Wissenschaftler zu Wort, die mit Vorurteilen aufräumen:

http://www.zeit.de/2012/14/Wasserversorgung/seite-1

Wir haben 14Minuten und 34 Sekunden gebraucht im diesen Artikel zu lesen und, so viel sei hier an dieser Stelle verraten, es lohnt sich absolut und ist keine Zeitverschwendung. Versteht die Missverständnisse, die es hier und da zu dem Thema Wasser gibt.

Wer jetzt weiter in diese Thematik einsteigen möchten, dem sei der Spiegel-Artikel „Deutsche stellen Sparrekord beim Wasserverbrauch auf“ ans Herz gelegt. Viele Fakten & Tatsachen, die Spaß machen und zum Nachdenken anregen.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/service/verbrauch-von-wasser-in-deutschland-so-niedrig-wie-nie-a-866313.html

Wichtig: Die Zusammenhänge sind aber bei beiden Artikeln durchaus differenzierter zu betrachten.